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Kaum Besserung in Sicht

Verregneter Sommer: Frust bei Ettlinger Gastronomen, Wälder erholen sich

Regen und kein Ende in Sicht: Während sich die Wälder erholen, treiben Outdoor-Veranstalter und Gastronomen neue Sorgen um.

Tristesse pur: In den Biergärten geht derzeit nichts und Besserung ist kurzfristig nicht in Sicht. Unser Bild entstand in Malsch. Foto: Werner Bentz

„Ein Sommerregen ist erfreulich, ein Regensommer ganz abscheulich“, dichtete einst Eugen Roth. Wer wollte dem populären Lyriker da widersprechen?

Vermutlich Ettlingens Forstabteilungsleiter Joachim Lauinger. Denn der sagt über die anhaltenden Regenfälle: „Ich stehe jeden Morgen mit einem Grinsen auf.“

Nach drei Jahren Sommerdürre, vertrockneter Bäume und Borkenkäferplage sei der Wald endlich dabei, sich zu erholen. Ganz konkret: Hardtwald und Vorbergzone sind satt grün, mit dem sogenannten Johannistrieb haben die Bäume im Juni ein zweites Mal ausgetrieben.

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