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Sanierung von St. Martin

Warum Ettlingens Stadtpfarrer der Kirche aufs Dach steigt

In luftiger Höhe arbeiten Zimmerleute und Dachdecker an der Kirche St. Martin, einem der Postkarten- und Fotomotive von Ettlingen. Unklar ist, ob und wann die Innensanierung starten kann.

Das Dach der denkmalgeschützten Kirche St. Martin. Sie ist das älteste Gebäude in der Stadt, mit Teilen, die von den Römern zeugen. Foto: Matthias Buchmüller

Martin Heringklee ist der Kirche St. Martin schon des Öfteren aufs Dach gestiegen. Der Pfarrer der römisch-katholischen Kirchengemeinde Ettlingen-Stadt sagt über sich: „Ich habe keine Höhenangst“. Außerdem benutze er bei seinen regelmäßigen Stippvisiten den Treppenaufgang und nicht den Baustellenaufzug am Gebäude, der keine geschlossene Kabine hat.

Mit dem, was Heringklee in zirka 15 Metern Höhe gesehen hat, ist er sehr zufrieden: „Der Architekt und die Handwerker haben gute Arbeit geleistet.“

Seit Anfang 2020 ist das Hauptschiff von Ettlingens ältester und bekanntester Kirche eingerüstet. Unter einem Wetterschutzdach gehen die Arbeiten der Zimmerer und Dachdecker, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet, voran. 1.300 Quadratmeter Dachfläche wurden saniert, 30.000 neue Biberschwanzziegel kamen drauf.

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