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Wegweiser im Albtal

Eselsklinge und Co: Was hat es mit den „Klinge“-Wegnamen bei Ettlingen-Spessart auf sich?

Der Wegname „Klinge“ begegnet einer BNN-Leserin beim Wandern im Albtal rund um Ettlingen mehrfach. Doch was steckt hinter dieser Bezeichnung? Die Spur führt tief in die Geomorphologie.

Wanderung auf dem Heuweg: Judith Giss (links) und Ulrich Dümmler stehen bei Spessart vor der Eselsklinge, die hier auf ihrem Weg ins Albtal den Weg unterquert. Foto: Ulrich Krawutschke

Judith Giss aus Ettlingen ist im Februar mit Ulrich Dümmler auf einer von den BNN vorgeschlagenen Wanderung im Albtal unterwegs. „Wir schneiden die Touren immer aus und wandern sie gerne nach“, sagt Giss.

Von Fischweier geht es Richtung Schöllbronn. Unterwegs tauchen immer wieder Wegweiser auf, die auf Eselsklinge, Striedenklinge (im Wiesengewann Strieden östlich von Spessart) und Windwiesenklinge (im Wald zwischen Spessart und Schöllbronn) hinweisen.

„I hätt do mol e Frog“, geht es Judith Giss im Kopf herum: Woher kommt eigentlich der Begriff Klinge und was versteht man darunter? In der Geomorphologie, der Wissenschaft von den Formen der Erdoberfläche, versteht man unter Klingen kleine Kerbtäler.

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