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Kooperationsvertrag macht es möglich

SRH-Gesundheitszentrum in Waldbronn nimmt Patienten aus Karlsbad auf

Wer noch pflegerische Unterstützung, aber keine akutmedizinische Behandlung mehr benötigt, kann ins Gesundheitszentrum Waldbronn verlegt werden. Damit soll das Krankenhaus entlastet und Platz für Covid-Patienten freigehalten werden.

„Ersatzkrankenhaus“: Die Bereichsleiterin Pflege, Dagmar Elbing, und Chefarzt Ewald Höschele kümmern sich im SRH-Gesundheitszentrum Waldbronn um Patienten, die aus dem SRH-Klinikum verlegt wurden. Foto: Julia Trauden

Die Reha-Einrichtung wird zum Ersatzkrankenhaus: Seit Anfang Februar nimmt das SRH Gesundheitszentrum in Waldbronn auch Patienten aus dem SRH-Klinikum in Karlsbad-Langensteinbach auf, die keine akutmedizinische Behandlung mehr benötigen, jedoch noch auf pflegerische Unterstützung angewiesen sind. So kann das Krankenhaus entlastet werden.

Fünf Plätze stehen insgesamt zur Verfügung für Menschen, die noch nicht bereit sind, ein reguläres Rehabilitationsprogramm zu beginnen oder aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen zu werden.

Als eine Art „Übergangsstation“ bezeichnet Volker Kull, Geschäftsführer der SRH-Gesundheitszentren Nordschwarzwald, das Angebot. Alle Patienten würden unter Beachtung der Corona-Hygienemaßnahmen verlegt und vorher auf Corona getestet.

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