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Blütezeit ist auch Heuschnupfenzeit

Bei allergischen Reaktionen auf Pollenflug helfen die Mitglieder der GRUPPE KARLSRUHER APOTHEKER e.V. gerne weiter.

Gräser, Sträucher, Bäume: Im Frühjahr schießt die Flora ihre Pollen aus allen Rohren. Für Allergiker eine harte Zeit. Zum Glück gibt es Abhilfe aus den Apotheken.
Gräser, Sträucher, Bäume: Im Frühjahr schießt die Flora ihre Pollen aus allen Rohren. Für Allergiker eine harte Zeit. Zum Glück gibt es Abhilfe aus den Apotheken. Foto: Albertsen Foto/Adobe Stock

Rund fünfzehn Prozent aller Erwachsenen leiden an Heuschnupfen. Frauen sind in der Regel davon etwas häufiger betroffen als Männer. Niesattacken, Fließschnupfen und verstopfte Nase, sowie juckende, brennende oder tränende Augen – das sind die typischen Symptome eines allergischen Schnupfens (allergische Rhinitis) bei einer häufig gleichzeitigen Entzündung der Bindehaut des Auges (Konjunktivitis).

Heuschnupfen ist im Frühjahr eine häufige Erkrankung, die in erster Linie auf einer überschießenden Reaktion des Immunsystems gegen Blüten- und Gräserpollen beruht. Doch damit nicht genug: Wird ein Heuschnupfen nicht rechtzeitig behandelt, kann ein sogenannter ‚Etagenwechsel‘ drohen, bei dem die Beschwerden von den Augen über die Nase zu den Bronchien übergehen. Im schlimmsten Fall können dann Atemnot und Asthma ausgelöst werden.

Die Birke ist für Allergiker besonders lästig, da sie eine große Masse an Pollen produziert.
Die Birke ist für Allergiker besonders lästig, da sie eine große Masse an Pollen produziert. Foto: Ingo Bartussek/Adobe Stock

Schnelle Hilfe der Karlsruher Apotheken

Zur Vorbeugung und Linderung gibt es bei den Mitgliedern der GRUPPE KARLSRUHER APOTHEKER e.V. eine Vielzahl an Arzneimitteln:

- Antihistaminika helfen zum Beispiel, indem sie die Wirkung des körpereigenen Histamins hemmen. Bei leichteren Beschwerden reichen diese als Augentropfen oder Nasenspray aus. Gegen länger anhaltende und stärkere Beschwerden gibt es Tabletten und Tropfen zum Einnehmen sowie für Kinder geeignete Säfte.

Bei den Mitgliedern der GRUPPE KARLSRUHER APOTHEKER e.V. erhalten Betroffene hilfreiche Mittel gegen die Beschwerden, wie etwa Augentropfen und Nasensprays.
Bei den Mitgliedern der GRUPPE KARLSRUHER APOTHEKER e.V. erhalten Betroffene hilfreiche Mittel gegen die Beschwerden, wie etwa Augentropfen und Nasensprays. Foto: Dan Race/Adobe Stock

- Wenn die Nasenschleimhaut stark angeschwollen ist und das antihistaminhaltige Nasenspray keine ausreichende Wirkung erzielt, kann ein modernes entzündungshemmendes Cortison-Nasenspray angewendet werden, das nur lokal in der Nase wirkt und deshalb im Allgemeinen unbedenklich ist.

- Cromoglicinsäurehaltige Augentropfen und Nasensprays dienen vor allem der Vorbeugung. Hier ist es wichtig zwei bis drei Wochen vor Beginn des Pollenflugs mit der Behandlung zu beginnen, damit das Arzneimittel seine volle Wirkung entfalten kann.

Ein paar Tipps für den Alltag

Das erste Gebot bei jeder Allergie besteht darin, die einmal festgestellten Allergene möglichst zu meiden. So sollte man sich möglichst in Innenräumen aufhalten und auf körperliche Anstrengungen verzichten.

Vor dem Schlafengehen sollte man sich die Haare waschen und damit mögliche Pollen aus den Locken. Kleidung sollte man möglichst nicht im Freien trocknen. Und eine Nasendusche befreit die Nasenschleimhaut zusätzlich von lästigen Pollen.

Bei Fragen und Beschwerden rund um das Thema Allergie sollte man die Experten der Apotheken vor Ort aufsuchen.
Bei Fragen und Beschwerden rund um das Thema Allergie sollte man die Experten der Apotheken vor Ort aufsuchen. Foto: contrastwerkstatt/Adobe Stock

Wenn man als Betroffener den Frühling unbeschwert genießen möchte, sollte man einfach bei den Mitgliedern der GRUPPE KALSRUHER APOTHEKER e.V. nachfragen. Hier wird man zum Thema Allergie gerne und gut beraten.

Die Apothekerinnen und Apotheker der GRUPPE KARLSRUHER APOTHEKER e.V. helfen gerne weiter. Einfach nachfragen!

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