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Neue Einrichtung in Karlsruhe

„Haus des Jugendrechts“ will jugendliche Straftäter wieder auf den richtigen Weg bringen

Schulschwänzer, Ladendieb oder Schläger – wenn ein Jugendlicher straffällig wird, liegt es ganz oft auch an seinem Umfeld. Im „Haus des Jugendrechts“ wird genau hingeschaut. Neben der Strafe gibt es auch einen Ausweg und eine Perspektive.

Putzen für einen neuen und besseren Weg: Eine junge Sprayerin muss ihr Graffiti selbst entfernen. Mit solchen Maßnahmen, angeordnet in einem Haus des Jugendrechts sollen straffällig gewordene Kinder und Jugendliche rechtzeitig wieder von der schiefen Bahn geholt werden. Foto: Foto: Uli Deck picture alliance / dpa

Für Can schien der Weg schon früh vorgezeichnet. Ladendiebstähle, Automatenaufbrüche, Gewalttaten. „Ein echter Hardcore-Schläger und Lederjackenabzieher“, beschreibt ihn der Karlsruher Kripochef Thomas Rüttler.

Mit 18 schon hat Can eine Polizeiakte, so dick wie sein Oberarm. Eine Begegnung im „Haus des Jugendrechts“ in Pforzheim aber verändert sein Leben.

Der Malermeister, der Can im Rahmen seiner Strafarbeit zeigen will, wie er seine illegalen Graffiti übermalen soll, sieht in dem straffälligen Jugendlichen Potenzial.

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