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Interview mit einem Orthopäden

Orthopäde: Homeoffice in Corona-Zeiten sorgt für mehr Patienten mit Rückenschmerzen

Wenn der Küchentisch im Homeoffice zum Bürotisch wird, bringt das oft körperliche Probleme mit sich. Die Pandemie hat unsere Lebensgewohnheiten verändert. Die Folgen kommen jetzt auch bei den Orthopäden an.

Oberster Orthopäde: Johannes Flechtenmacher aus Karlsruhe vertritt die Interessen seiner Kollegen als Präsident der Berufsverbands der Orthopäden und Unfallchirurgen. Foto: Johannes Flechtenmacher / privat

Das Wartezimmer von Johannes Flechtenmacher und Kollegen in der großen Orthopädie-Gemeinschaftspraxis am Ludwigsplatz war vor der Pandemie meistens voll. Sehr voll. Wer ohne Termin kam, musste lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Corona hat das verändert. Besucher und Patienten kommen dieser Tage in ein fast leeres Wartezimmer.

„Diese Krise hat die Welt in allen Bereichen auf den Kopf gestellt“, sagt Johannes Flechtenmacher. Der Karlsruher Orthopäde steht als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Orthopäden und Unfallchirurgen im ständigen Austausch mit vielen seiner Kollegen im In- und Ausland. Mit unserem Redaktionsmitglied Sibylle Kranich sprach er darüber, wie sich der Alltag in seiner eigenen Praxis und darüber hinaus im gesamten Fachgebiet verändert hat.

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