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Vier Kilometer Stau

Hund auf Karlsruher Südtangente verursacht Verkehrschaos und beißt Polizistin

Stau und Chaos auf der Karlsruher Südtangente und eine schwer verletzte Frau sind die Folgen einer entlaufenen Hündin am Mittwoch.

Kommt immer wieder vor: Die Polizei und das Veterinäramt gehen häufig Anzeigen wegen Tierquälerei nach, auch in der privaten Hundehaltung.
Die Hündin konnte nach 30 Minuten eingefangen werden. (Symbolbild) Foto: Wolfgang Hoppe picture alliance/dpa

Eine entlaufene Hündin hat am Mittwochmittag in Karlsruhe einen vier kilometerlangen Stau verursacht und eine Polizistin schwer verletzt.

Wie die Polizei am Freitag informierte, hatten gegen 13 Uhr mehrere Autofahrer einen frei laufenden Hund im Bereich des Barbarossaplatzes gemeldet. Kurz darauf war das Tier demzufolge bereits auf die Südtangente gelaufen.

Insgesamt sechs Streifenbesatzungen versuchten, den Vierbeiner einzufangen. Durch das Anhalten und Verlangsamen des Verkehrs war der Stau zwischen den Ausfahrten „Kühler Krug“ und „Schwarzwaldbrücke“ in der Zwischenzeit auf bis zu vier Kilometer angewachsen.

Hündin beißt Polizistin in beide Unterarme

Nach mehr als 30 Minuten gelang es der Polizei schließlich, die ermüdete Hündin einzufangen. Dabei biss das Tier eine Hundeführerin in beide Unterarme. Die Frau musste ärztlich behandelt werden.

Die Hündin blieb unverletzt und konnte schließlich ihrem Besitzer übergeben werden. Dieser hatte sich zwischenzeitlich bei der Polizei gemeldet.

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