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Drei-Wochen-Abstand

Vorgezogenes Impfangebot mit Biontech wirft Fragen auf

Lange gab es keine Termine, jetzt bekommen Erstgeimpfte sogar noch zusätzliche Angebote für die zweite Corona-Schutzimpfung. Innerhalb von 21 Tagen sollen sie sich die zweite Spritze setzen lassen. Spricht etwas dagegen?

Biontech-Impfungen können jetzt mit einem Abstand von nur noch drei Wochen gemacht werden. Foto: Helmut Fricke picture alliance/dpa

Viele Menschen, die erst einmal geimpft sind, erhalten in diesen Tagen eine Mail oder einen Anruf vom Impfzentrum. „Sie haben für den 13. August einen Zweitimpftermin mit dem Impfstoff Biontech gebucht“, heißt es dann zum Beispiel. „Wir möchten Ihnen hiermit anbieten, das Impfintervall von sechs auf drei Wochen zu verkürzen und Ihren Zweitimpftermin auf den 23. Juli um 11.50 Uhr vorzuziehen.“

Verunsichert bis misstrauisch reagieren auch Betroffene unter den BNN-Lesern. Hatten die Experten nicht oft gepredigt, dass man die Impfabstände nicht zu sehr verkürzen soll? Daniela Huzly zerstreut solche Bedenken.

„Die Aussage, dass die Wirksamkeit bei größerem Abstand besser sei, betraf eigentlich nur den Astrazeneca-Impfstoff“, betont die geschäftsführende Oberärztin am Institut für Virologie der Uniklinik Freiburg.

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