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Corona-Zahlen

Inzidenz sinkt weiter: Karlsruhe liegt jetzt bei 7,7

Die Corona-Zahlen geben weiterhin nach. Leicht nur, und nicht überall. Mit den Inzidenzwerten vom Samstag übernehmen die Städte Baden-Baden und Karlsruhe die Spitzenpositionen im Land. Wie sieht es in der Region insgesamt aus?

Die Corona-Zahlen geben weiterhin nach. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Das Vorjahresniveau kommt ganz langsam in Reichweite: Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Baden ist mit den Daten des Landesgesundheitsamtes von Samstag 16 Uhr bei einem Wert von 7,2 angekommen. Die Stadt Karlsruhe ist am zweiten Tag einstellig - aktuell bei 7,7.

Die 7-Tage-Inzidenz beschreibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Auch in den Kreisen Calw, im Enzkreis im Landkreis Karlsruhe, im Ortenaukreis und im Landkreis Rastatt bleibt der Wert unter 35. Damit ist in diesen Regionen der Biergartenbesuch und der Eintritt ins Freibad ohne Schnelltest möglich.

Drei Regionen einstellig

Neben Baden-Baden und Karlsruhe verzeichnet noch der Landkreis Emmendingen einen einstelligen Inzidenzwert (9,6). Neben Pforzheim und Heilbronn liegen noch die Kreise Rottweil und Tuttlingen über 50. Fünf Regionen liegen zwischen 35 und 50, 35 Städte und Landkreise unter 35.

Pforzheim bleibt über 50

Nicht ganz so gut wie im Land ist die Lage im Stadtkreis Pforzheim. Dort kommt der Inzidenzwert nicht unter die Grenze 50. Schon vor einer Woche wurden 54,0 notiert - an diesem Samstag sind es sogar 54,8. Das zeigt, dass Lockerungen, wie sie etwa im Enzkreis möglich wurden (aktueller Wert: 33,1) in der Goldstadt noch auf sich warten lassen.

Landeswert leicht rückläufig

Der Inzidenzwert in Baden-Württemberg ist per Samstag bei 25,5 angekommen. Am Freitag wurden 26,2 notiert. Die Grundtendenz ist weiterhin positiv, die Kurve flacht seit einigen Tagen allerdings etwas langsamer ab als noch Ende Mai.

Inzidenzwert Juni 2020 in BaWü bei 1,9

Bei aller positiven Entwicklung und dem Blickkontakt zur Inzidenz des Vorjahres - noch fehlt ein bisschen. Ende Juni verzeichnete das Robert-Koch-Institut eine bundesweite Inzidenz von 3,5 in sieben Tagen. Baden-Württemberg lag mit 1,9 besser als der Durchschnitt.

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