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Maßnahmen gegen Corona-Pandemie treten in Kraft

Karlsruhe im Lockdown: So lief der Montag in der Innenstadt

Wie anders ist anders? Seit Montag gelten im ganzen Land die verschärften Corona-Regeln. Was ändert das an einem ganz normalen Werktag in der Karlsruher Innenstadt?

Sieht so ein Lockdown aus? Die verschärften Maßnahmen zum Schutz vor Corona sind seit Montag in Kraft, aber in der Karlsruher Innenstadt war auch am Nachmittag des ersten Lockdown-Tages nicht viel von den Einschränkungen zu spüren. Kaffees und Restaurants hatten geschlossen, aber der Einzelhandel läuft weiter. Foto: jodo-foto / Joerg Donecker Karlsruhe jodo-foto Karlsruhe

Was ist der Unterschied zwischen einem ganz normalen Montagmorgen und dem ersten Montagmorgen im zweiten Corona-Lockdown? Auf dem Karlsruher Ludwigsplatz lässt sich das ganz gut in Zahlen ausdrücken: 300 – lautet die Antwort. Mindestens.

Geschätzt 300 Stühle hat der gerade begonnene zweite Lockdown den Ludwigsplatz im Herzen der Karlsruher City gekostet. Vor dem Ludwigs, dem Salmen, dem Aposto oder dem Krokodil herrscht am frühen Montagmorgen ein ungewohntes Treiben. Statt Cafés zu servieren, rücken die Mitarbeiter der Kneipen und Restaurants Tische, stapeln Stühle und schieben Bänke zusammen. Auch gegenüber auf dem Stephanplatz ist ein großes Stühlerücken im Gang. „Das muss alles weg“, sagt Mathias Winter vom Café Alex hinter der Postgalerie.

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