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Nur 46 Kilo Müll pro Person

Menschen im Landkreis Karlsruhe produzieren halb so viel Verpackungsmüll wie der Durchschnitt

Gegen den Trend: In ganz Deutschland hat der Verpackungsmüll im Jahr 2018 zugenommen. Im Landkreis Karlsruhe wurde er weniger. Doch auch in der Region gibt es noch Luft nach oben.

Unnötiger Müll: Leere Einweg-Kaffeebecher stapeln sich am Straßenrand. Mit Mehrwegtassen könnte die Abfallmenge deutlich reduziert werden. Foto: Gregor Fischer picture alliance / Gregor Fische

Pizza landet im Pappkarton, Kaffee im Einwegbecher: Der Verbrauch von Verpackungsmüll in Privathaushalten steigt seit Jahren. Allerdings nicht im Landkreis Karlsruhe. Während jeder Deutsche 2018 durchschnittlich 107,7 Kilogramm Pralinenschachteln, Milchtüten oder Fischdosen hinterließ, waren es im Landkreis Karlsruhe nur 46 Kilo (2019: 61 Kilo).

„Wir sind halt das saubere Ländle“, sagt Uwe Bartl, Betriebsleiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft im Landratsamt. Auch beim Restmüll liegt der Landkreis mit 116 Kilo pro Kopf deutlich unter dem deutschen Durchschnitt von 157 Kilo. Doch worin liegt das Geheimnis des „sauberen Ländles“? Unser Redaktionsmitglied Catrin Dederichs beantwortet die wichtigsten Fragen.

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