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Unterstützung und Protest

10 Jahre Fukushima: Als sich der Boden in Karlsruhe verschob

Das größte Unglück der Atomkraft seit Tschernobyl ließ in Karlsruhe keinen gleichgültig. Direkt nach dem Fukushima-GAU halfen viele Menschen durch Spenden oder Geschenke. Es gab aber auch lautstarken Protest gegen die Kernkraft.

Aktiver Protest gegen die Kernkraft: Nach dem GAU in Fukushima stehen Zehntausende Menschen in einer Kette vor dem Atomkraftwerk Neckarwestheim (Kreis Heilbronn). Foto: Marijan Murat picture alliance / dpa

Als am frühen Morgen des 11. März 2011 eine gewaltige Naturkatastrophe über Japan einbricht, macht sich dies auch im 9.000 Kilometer entfernten Nordbaden bemerkbar.

Das heftigste japanische Beben aller Zeiten mit einer Stärke von 9,0 auf der Richterskala verschiebt kurzzeitig den Boden in Karlsruhe um einen Zentimeter, wie es die Messgeräte des KIT protokollieren.

Wochen voller Angst und Leid

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