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Umfrage in Karlsruhe

2G-Regelung beim KSC wird grundsätzlich positiv aufgenommen

Wer künftig ins Wildparkstadion will, muss geimpft oder genesen sein. Für KSC-Fans gilt nun die 2G-Regel. Was sagen Karlsruher Passanten dazu?

Künftig gilt 2G im Stadion. Nur Geimpfte oder Genesene haben Zutritt. Foto: Helge Prang/GES

Künftig gilt bei den Heimspielen des KSC die 2G-Regeln.

Nur Geimpfte oder Genesene dürfen ins Stadion: 20.000 bei der neuen Regelung, 12.500 bei der 3G-Regelung. Was sagen die Karlsruher dazu?

Klaus Müller, Mitarbeiter der Redaktion, fragte in der Innenstadt nach.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist wichtig

„Doch, ich finde das mit der 2G-Regelung gut. Das mit der Ausgrenzung mag ja sein. Wichtiger ist aber für mich, gegenseitige Rücksichtnahme. Das hat was mit Solidarität zu tun. Und wenn mehr Zuschauer ins Stadion können, ist das ja auch für den KSC gut. Die Vereine müssen ja auch leben.“

Gudrun Sauer findet die 2G-Regelung gut. Foto: Klaus Müller

Passantin kritisiert strenge Regeln

„Nein, das finde ich nicht in Ordnung. Alles wird allmählich gelockert, nur nicht beim Stadionbesuch. Es geht mal wieder ums Geld – in dem Fall um mehr Zuschauer. Auf der anderen Seite werden dann viele ausgeschlossen. Für mich hat so eine Regelung schon was mit Impfzwang zu tun.“

Michaela Christmann meint, dass manche Besucher ausgeschlossen werden. Foto: Klaus Müller

Alle müssen die Regeln einhalten

„Das mit der 2G-Regel ist gut. Bei der Arbeit gilt das ja auch oft. Warum also nicht im Stadion. Nur müssten die wirklich gleichen Regeln in allen Stadien gelten – von der Bundesliga bis zur Dritten Liga. Das mit der Maskenpflicht in Verbindung mit 3G hat ja nicht funktioniert.“

Andreas Strelow vergleicht die Situation mit dem Arbeitsalltag. Foto: Klaus Müller

Stimmung im Stadion ist durch die Regel besser

„Das ist doch gut, wenn durch die Regelung mehr Zuschauer ins Stadion kommen. Davon profitieren alle. Vor allem ist die Stimmung im Stadion dann besser. Abgesehen davon hat jeder die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Es müssten aber überall, in allen Stadien, die gleichen Regeln gelten.“

Fernando Schmalz meint, dass alle von der Regelung profitieren. Foto: Klaus Müller

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