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„I hätt do mol e Frog“

Angeblicher Ortsausgang auf einer kleinen Straße mitten in Karlsruhe stiftet Verwirrung

Wie kann es sein, dass mitten in Karlsruhe Schilder stehen, die den Ortsausgang markieren? Diese Frage beschäftigt BNN-Leser Klaus Mayer täglich, wenn er auf seinem Weg zur Arbeit durch die Waldstadt in die City radelt. Mit Kollegen hat er jahrelang vergeblich gerätselt. Jetzt endlich weiß er Bescheid – dank der BNN-Leserfragen-Aktion „I hätt do mol e Frog“.

Hier soll Schluss sein? Klaus Mayer wundert sich täglich über das Stadtausgangsschild in der Hagsfelder Allee. Foto: Jörg Donecker

Bei manchem Kaffee mit Kollegen hat Klaus Mayer schon über diese Frage gerätselt. Der Radfahrer stutzt nämlich seit Jahren, wenn er auf seiner täglichen Pendlerstrecke in der Hagsfelder Allee das Ortsausgangsschild sieht.

Über das leuchtend gelbe Viereck mit dem roten Schrägstrich staunt er auch an der Rintheimer Querallee und am Hirtenweg. Wie kann es sein, dass da Ortstafeln stehen, obwohl die Stadtgrenze Kilometer entfernt ist?

Ein paar heiße Tipps sind in Mayers Kollegenkreis schon gehandelt worden. Darunter die Idee, das Schild markiere nicht die Gemarkung, sondern sei quasi ein Parkverbotszeichen. Man erinnert sich: Innerorts ist Parken am Straßenrand erlaubt, außerhalb geschlossener Ortschaften aber verboten.

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