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Sprayereien und Graffiti

Anwohner klagen über immer mehr Sprayereien im Karlsruher Stadtbild - aber stimmt das auch?

Ob an Lärmschutzwänden, Häuserfassaden oder Laternen: In Karlsruhe tauchen wieder vermehrt Graffiti auf - nicht nur bunte Kunstwerke, sondern auch unschöne Schmierereien. Oft liege das aber im Auge des Betrachters, meint das Team der mobilen Jugendarbeit Karlsruhe.

Illegale Bemalung: Auf der Lärmschutzwand in Grötzingen prangern Graffiti-Schriftzüge. Zum Ärger einiger Anwohner. Foto: Jörg Donecker

Die Lärmschutzwand an den Bahngleisen in Grötzingen erstrahlt nicht mehr nur in gelber Farbe. Auf Seite der Gleise zieren sie rote, blaue und schwarze Graffiti-Schriftzüge – zum Ärger einiger Anwohner. Die unschönen Schmierereien wären im Stadtbereich wieder häufiger zu sehen, schildert ein BNN-Leser. Nicht nur in Grötzingen, sondern im gesamten Stadtgebiet würden sich die Graffiti häufen.

Das sind aber wirklich Schmierereien. Da ist nichts Künstlerisches dabei.
Rolf Apell, Vorsitzender Bürgerverein Innenstadt

Mehr unschöne Schriftzüge und Schmierereien beobachtet auch der Bürgerverein Karlsruhe Innenstadt. „Das hat zugenommen, außer im ganz zentralen Innenstadtbereich“, schildert der Vorsitzende Rolf Apell. Ein Spaziergang durch die Stadt führt unweigerlich an den Graffiti vorbei. Die Sprayer machen vor fast nichts halt. Schriftzüge zieren Häuserwände, Laternenpfosten, Strom-Verteilerkästen oder Wände von Parkhäusern.

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