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Ende der Priorisierung

Auf der Suche nach einem Corona-Impftermin: In Karlsruher Arztpraxen steht das Telefon nicht still

Die Suche nach Impfterminen geht weiter. Karlsruher Ärzte berichten, wie sich das Ende der Priorisierung beim Impfen gegen Corona in der Praxis auswirkt. Steigt die Chance auf einen Termin beim Hausarzt? Und was gilt für Kinder und Jugendliche?

Der ersehnte Moment: Fachärztin Sarah Klohr (links) impft im Ortho-Zentrum am Ludwigsplatz eine Patientin, nachdem die Priorisierung aufgehoben ist. Foto: Jörg Donecker

Hunderte E-Mails und verdreifachte Anrufzahlen erreichen die Medizinerinnen Christina Schleuder und Ulrike Volz in der Hausarztpraxis Durlach, seit sie gegen Corona impfen. „Wir arbeiten weiter mit der Menge Impfstoff, die wir jeweils bekommen, nach unserer eigenen Priorisierung“, erklärt Schleuder.

Eine anstehende Operation sei ebenso ein Grund wie berufliche Belange, „für besondere Anliegen haben wir aber ein offenes Ohr“. Mehrere hundert Namen stehen auf der aktuellen Warteliste. Das ganze Team arbeite Zusatzstunden, lege Extratage ein oder verzichte auf die Mittagspause.

Zwar impfen niedergelassene Ärzte schon seit Mitte Mai nach eigener Maßgabe. Das allgemeine Ende der Priorisierung beim Impfen gegen Corona zu Beginn der Woche löst aber eine Welle neuer Bemühungen um einen Impftermin aus. Was hat das für Auswirkungen für die Karlsruher, die auf ihre erste Impfdosis hoffen?

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