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Vorstandsduo im Interview

Baugenossenschaft Ardensia vollzieht Kurswechsel: „Am Ende des Tages ist Liquidität immer König“

Die Karlsruher Baugenossenschaft Ardensia hat in den vergangenen Monaten einen deutlichen Kurswechsel vollzogen. Sie will weg von Gewerbeimmobilien und Projektentwicklung. Soziale Verantwortung soll wieder zur Maxime werden.

Rüdiger Esslinger (rechts) und sein nebenberuflicher Vorstandskollege Heinz Peter Landhäußer haben seit knapp einem Jahr die Zügel bei der Ardensia (ehemals Familienheim) in der Hand. Foto: Jörg Donecker

In den vergangenen Jahren machte die Baugenossenschaft Ardensia (ehemals Familienheim) unter der Führung von Michael Veiga Schlagzeilen mit Prestigeprojekten wie den Car-Lofts in der Südstadt-Ost.

Veiga kündigte den Abschied vom sozialen Wohnungsbau an und investierte in Gewerbeimmobilien. Vor knapp einem Jahr löste Rüdiger Esslinger ihn als geschäftsführenden Vorstand ab. Seitdem hat er mit seinem nebenberuflichen Vorstandskollegen Karl Heinz Landhäußer den Kurs deutlich verändert und viele Schritte Veigas rückgängig gemacht.

Unser Redaktionsmitglied Pascal Schütt hat sich mit dem Führungsduo der Genossenschaft über die Gründe unterhalten.

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