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Kampf um Steuergeld

Bildung und Forschung: Karlsruher Majolika will mit neuem Konzept den Gemeinderat überzeugen

Viel Tradition und nicht weniger Probleme: Die Karlsruher Majolika hat ein Konzept entwickelt, mit dem es in die Zukunft gehen soll.

Steffen Ziscke leitet bei der Majolika die Kurse für Kinder und Jugendliche. Foto: Jörg Donecker

Töpferkurse, Projekträume für Künstler und eine Keramik-Edition zum Thema Klimawandel: Die 120 Jahre alte Majolika stellt sich gerade neu auf – und kämpft mit dem neuen Konzept auch um Steuergeld. Voraussichtlich im September entscheidet der Gemeinderat, ob die bisher per Sperrvermerk blockierten Haushaltsmittel in diesem Jahr noch fließen.

Für 2021 waren insgesamt 225.000 Euro an städtischer Unterstützung vorgesehen. Bisher wurden jedoch lediglich 100.000 Euro freigegeben. Die Stadträte wollen den Rest erst dann überweisen lassen, wenn ein schlüssiges Konzept vorliegt, das den Fortbestand der künstlerischen Arbeiten „auch unter reduzierten Zuschüssen“ der Stadt darlegt. Der Blick geht also über 2021 hinaus.

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