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Streit um Theaterbau

CDU: Karlsruher Messplatz hat viele Vorteile als Standort für das Staatstheater

Ist der Messplatz ein guter Standort für das Badische Staatstheater in Karlsruhe? Die Karlsruher CDU sagt Ja - und nennt Argumente.

Debatte um den Messplatz: Aus Sicht der CDU ist er ein guter Standort für das Badische Staatstheater - nicht zuletzt wegen der Nähe zu nahen Kultureinrichtungen. Foto: Jörg Donecker

Die Karlsruher CDU untermauert ihren Vorschlag, ein neues Badisches Staatstheater auf dem Messplatz zu bauen: Dies führe zu wesentlich geringeren Kosten, einer relevant kürzeren Bauzeit und viel weniger Unannehmlichkeiten für Ensemble und Besucher.

Außerdem müsse man keine Ersatzspielstätte suchen. Das als Interimslösung vorgesehene Konzerthaus könnte unangetastet bleiben, „was für das Kongressgeschäft der Stadt von großem Vorteil wäre“, heißt es in einer Erklärung der CDU.

Hinzu käme, dass auf dem jetzigen Gelände des Theaters umfangreicher und attraktiver Wohnungsbau in bester Innenstadtlage entstehen könnte.

Unmittelbare Nähe zum Kreativpark Ost

Weiter heißt es: Für den Messplatz spräche außerdem die gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV, dem Fahrrad über den Ostaue-Park und dem Auto über die Durlacher Allee, die unmittelbare Nähe zum Kreativpark Ost auf dem Areal „Alter Schlachthof“ und zum Campus

One der Musikhochschule. „Alles zusammen ergäbe ein neues kulturelles Herzstück Karlsruhes und damit eine echte Win-win-Situation.“ Eine Sanierung und Erweiterung des bestehenden Hauses für mindestens 500 Millionen Euro ist aus Sicht der Kreis-CDU dagegen zu teuer.

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