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Angespannte Corona-Lage

Karlsruher Bordelle dürfen weiter offen bleiben - Stadt plant weitere Verbote

In der Corona-Pandemie blieben Karlsruher Bordelle lange geschlossen. Erst Mitte Oktober durften sie wieder öffnen – rund eine Woche, bevor das Land Baden-Württemberg die Pandemiestufe 3 ausrief. Unter strengen Auflagen dürfen Bordelle in Karlsruhe weiterhin betrieben werden – neue Verbote sind aber bereits in Planung.

In der Karlsruher Brunnenstraße reiht sich Bordell an Bordell. Der Betrieb ist auch gemäß der aktuellen Corona-Landesverordnung wieder erlaubt – unter strengen Auflagen. Foto: jodo

In Karlsruher Bordellen dürfen seit Mitte Oktober wieder sexuelle Dienstleistungen angeboten und gekauft werden. Trotz Pandemiestufe 3 und aktuell steigender Corona-Fallzahlen ist Prostitution wieder erlaubt. Allerdings unter strengen Auflagen.

Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht, Kunden müssen – wie im Restaurant – ihre Kontaktdaten hinterlassen und vor allem: Erlaubt ist ausschließlich Eins-zu-eins-Prostitution, es dürfen also nur eine Prostituierte und ein Freier gemeinsam in einem Raum sein.

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