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Karlsruher Gastro-Szene

Corona-Krise hinterlässt Spuren: Kult-Restaurants in Karlsruhe schmeißen hin

Die Corona-Krise hinterlässt in der Karlsruher Gastro-Szene ihre Spuren. Viele geben sich kämpferisch, doch die ersten Lücken gibt es bereits. In der Weststadt macht ein Kult-Restaurant nach 29 Jahren zu.

Leergefegt: Wirt Uwe Link (rechts) und sein langjähriger Mitarbeiter „Voggy“ räumen den Löwenbräukeller aus. Am 25. März hatte das Restaurant die letzten Essen zum Mitnehmen verpackt. Foto: Jörg Donecker

Am Donnerstag hat Uwe Link im Löwenbräukeller das letzte Essen zum Mitnehmen rausgegeben. Einen Tag später räumte er Tische und Stühle aus. Nach 29 Jahren schließt Link sein Restaurant in der Weststadt.

Der 55-Jährige will nach ein paar Sabbat-Monaten an anderer Stelle „mit vollem Tatendrang“ zurückkehren. Im Osten der City steht ein dickes Fragezeichen hinter der besonders unter Studenten beliebten Kult-Kneipe „Kippe 23“.

In der Karlsruher Gastro-Szene ist aktuell viel Bewegung. Einige Wirte stehen nach gut einem Jahr Corona-Krise und fast sechs Monaten Lockdown auf wackeligen Beinen. Die meisten geben sich aber kämpferisch.

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