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Stell dir vor, es ist U-Strab und keiner fährt mit

Die Corona-Pandemie bremst die Verkehrswende in Karlsruhe

Der vom Erfolg verwöhnte Karlsruher Nahverkehr leidet. Die zweite Welle der Pandemie trifft Straßenbahn und Bus. Hat sich schon eine grundsätzliche Wende in der Verkehrswende angebahnt?

Flaute für die Straßenbahn: Wie an der Station „Durlacher Tor“ herrscht im Lockdown meist gähnende Leere auf dem Bahnsteig. Foto: Jörg Donecker

Die zweite Welle der Pandemie trifft voll den Nahverkehr. Straßenbahn und Bus rollen zu Ende des Corona-Jahres noch tiefer in die Krise. Die Fahrgäste steigen in der ÖPNV-Musterstadt Karlsruhe nicht mehr in Massen ein.

Im zweiten Lockdown können die Maskierten meist problemlos den gebotenen Abstand halten. Doch die Seuche reißt nicht nur ein immer größeres Loch bei den Fahrgeldeinnahmen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal Verkehrs Gesellschaft (AVG).

Es geht die Sorge um, dass Corona langfristige Verhaltensänderungen der Menschen ausgelöst hat, dass der Schlag ins Kontor des Karlsruher Nahverkehrskonzerns von Dauer ist. Eine bundesweit angelegte Studie erhärtet diesen Trend.

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