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Vor Bund-Länder-Treffen am Mittwoch

Corona-Inzidenzwert in Karlsruhe bei glatt 50 – landesweit gehen die Zahlen zurück

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist landesweit, wenn auch nur leicht weiter gesunken. Regionaler Spitzenreiter mit einem positiven Inzidenzwert von 31 ist Baden-Baden. Der Ortenaukreis und der Kreis Calw liegen mit ihren Werten noch über 100.

Wie geht es mit dem Lockdown ab 15. Februar weiter? Das soll am Mittwoch entschieden werden. Foto: Arne Dedert/dpa

Nach vielen Tagen starken Rückgangs bei der 7-Tage-Inzidenz in Sachen Coronavirus gab es am Wochenende eine weitere knappe Verbesserung. Der Wert verharrt bei circa 60 Neuinfektionen pro 100.000 Menschen in den vergangenen sieben Tagen.

Am Freitag war der Inzidenzwert mit 62 verzeichnet worden. Vor einem Monat lag der Wert noch bei 112 und damit knapp dem doppelten.

Pforzheim verbessert

In der Stadt Karlsruhe lag der Inzidenzwert per Sonntag 16 Uhr laut Landesgesundheitsamt bei glatt 50 und damit wieder etwas über dem Wert von Freitag mit 45. Der Enzkreis bleibt unter einer 7-Tage-Inzidenz von 50 - vor vier Wochen lautete die Zahl 144.

Die Stadt Pforzheim, die lange hoch belastet warm vermeldet nun einen Wert von 80 – gegenüber 160 Anfang Januar.

Baden-Baden Spitze

Der Stadtkreis Baden-Baden (31) und der Landkreis Rastatt (44) liegen weiterhin unter der Marke 50. Die Kurstadt liegt damit in der weiteren Region Karlsruhe ganz vorne.

Dieser Wert gilt als entscheidend, wenn über Lockerungen von den Corona-Beschränkungen nachgedacht wird.

Ortenau nähert sich 100

Der Landkreis Karlsruhe verharrt mit einem Wert von 62 noch über dieser Benchmark. Gleiches gilt für den Landkreis Calw, mit Stand Sonntag wieder über 100 angestiegen ist.

Diesem Wert nähert sich mittlerweile auch der Ortenaukreis an, der per Sonntagnachmittag bei 106 angekommen ist.

Entscheidungen am Mittwoch?

Derweil stehen die Entscheidungen über Lockerungen und/oder Lockdown-Fortsetzung bevor. Am Mittwoch kommen Kanzlerin und Ministerpräsidenten zu einem erneuten Bund-Länder-Treffen zusammen, um über das Vorgehen ab 15. Februar zu beraten.

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