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Karlsruher Krankenhäuser in der zweiten Corona-Welle

ViDia Kliniken in Karlsruhe beruhigen: „Wir haben große Reserven“

Die Pandemiewelle rollt auf die Krankenhäuser zu. Die ViDia Kliniken Karlsruhe sehen sich der Herausforderung gewachsen. Doch auch hier sind die Reserven durch den Faktor Mensch eng begrenzt.

Die neue Vincentius-Klinik: In einem halben Jahr beziehen die ViDia-Kliniken ihren 190 Millionen Euro teuren Neubau neben dem „Vincenz“ im Beiertheimer Feld. Foto: M. Leidert/ViDia Kliniken

Die ViDia Kliniken Karlsruhe sehen sich für die Herausforderungen durch das Coronavirus gut gerüstet. Ihre drei Vorstände versichern im Gespräch mit den BNN, dass sich die drei großen ViDia-Krankenhäuser nach Stufenkonzept auf viele Covid-Patienten vorbereiten. Derzeit erkennen sie keinen Engpass. Gleichzeitig stehen die ViDia Kliniken mit der für Juni 2021 angestrebten Eröffnung ihres Neubaus vor einem gewaltigen Fortschritt ihrer medizinischen Möglichkeiten.

Die Zahl der Infektionen steigt. Am Freitag tragen in Karlsruhe aktuell 932 Bürger nachgewiesen das Virus in sich. Bislang kann der Teil-Lockdown die zweite Welle der Pandemie nicht brechen. Auf allen Kanälen laufen Appelle, den sozialen Kontakt zu minimieren. Überall wird auch davor gewarnt, dass die Kapazitäten der Intensivbetten in den deutschen Krankenhäusern für die Versorgung von schweren Covid-19-Fällen bald erschöpft sein können. Dabei beruhigt ViDia-Vorstand Karl-Jürgen Lehmann, zugleich Chefarzt der Radiologie: „Ich sehe keine Gefahr, dass wir zu wenig Beatmungsplätze haben.“

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