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Kommen bald „Lolli-Pool-Tests“?

Corona-Tests in Karlsruher Kitas: „Kinder haben das kleinste Problem damit“

Die Stadt und die Träger arbeiten an einem Konzept für regelmäßige, freiwillige Tests von Kita-Kindern. Seit Beginn der Pandemie war schon in 100 Kitas mindestens eine Gruppe in Quarantäne.

Wohl bald im Einsatz: Verschiedene Gemeinden in Deutschland haben mit den sogenannten „Lolli-Pool-Tests“ schon gute Erfahrungen gemacht. Die Teststäbchen werden gesammelt und im Labor ausgewertet. Foto: Michael Reichel/dpa

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Kinder bis sieben Jahre ist seit Februar sprunghaft angestiegen. 111 Fälle hat das Gesundheitsamt im März registriert. Im April werden es nach derzeitiger Tendenz noch einmal mehr.

Dennoch hält die Behörde es für vertretbar, dass die Einrichtungen offen bleiben. Dafür sei aber wichtig, neben dem Personal auch die Kinder künftig regelmäßig zu testen. Eine Strategie dafür gibt es noch nicht. Wie gestern bekannt wurde, hat aber bereits Mannheim eine Testpflicht für Kita-Kinder eingeführt.

Die Stadt Karlsruhe prüft derzeit verschiedene Test-Möglichkeiten. Eine Pflicht dafür ist zumindest momentan nicht vorgesehen. Die Träger loben die Zusammenarbeit mit der Stadt. Vom Land fühlen sie sich hingegen alleingelassen.

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