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Fest im Kopf

Wie Regen beim Karlsruher „Fest“ die Glückshormone anspornen kann

Eigentlich wäre jetzt „Fest“-Zeit. Zum zweiten Mal in Folge muss es in der Günther-Klotz-Anlage wegen Corona jedoch still bleiben. Bei uns aber nicht: Autorinnen und Autoren der BNN lassen „Das Fest“ mit ihren persönlichen Erinnerungen aufleben.

Gleich öffnen sich die Himmelsschleusen: Wolfgang Niedecken beim „Fest“ 2003 zwischen dem Karlsruher Bassisten Umbo und der Sängerin Sheryl Hackett. Foto: Peter Bastian

Regen gehört zur Open-Air-Saison wie der blaue Daumen zum Heimwerker: Niemand will ihn, aber irgendwann erwischt er jeden. Wer regelmäßig aufs „Fest“ geht, kann ein Lied davon singen.

Eine besonders schöne Strophe wäre hierbei dem legendären 14. August 1993 zu widmen, an dem beim Top-Act „Fischer-Z“ ein Gewitter losbrach, an dessen Ende man fast knöchelhoch in Hagelkörnern stand.

Was insofern egal war, weil die Band furios weiterspielte – sogar als kurzzeitig außer Schlagzeug und der unverstärkten Stimme von Sänger John Watts wegen Stromausfall nichts mehr zu hören war.

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