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Gastronomie in der Krise

Dehoga-Chef im Interview: „Lockdown bis Ostern wäre eine Katastrophe“

Seit einem Viertel Jahr sind die Gasträume verwaist. Die Wirte leiden massiv unter der Pandemie. Dehoga-Chef Waldemar Fretz legt dar, wie es um die Branche bestellt ist.

Geschlossen: Gastronomie und Hotellerie leiden unter den Restriktionen des Lockdowns. Jeder siebte Betrieb könnte in Schieflage geraten, schätzt Waldemar Fretz, Vorsitzender der Karlsruher Dehoga-Gruppe. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Die Gastronomie ist vom Lockdown hart getroffen, es kommt zu Insolvenzen und Schließungen. Wie schwierig die Lage der Wirte und auch der Hoteliers ist, erläutert der Vorsitzende der Karlsruher Gruppe des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Waldemar Fretz, im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Tina Givoni.

Spricht für die Wirte: Waldemar Fretz steht an der Spitze der Karlsruher Gruppe des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga). Foto: Jörg Donecker

Fretz ist 71 Jahre alt. Vor sechs Jahren stieg er aus dem Hoepfner Burghof aus. Er vertritt in Karlsruhe und Ettlingen 1.200 Dehoga-Mitglieder. Zudem ist es stellvertretender Landesvorsitzender und Mitglied im Bundesvorstand des Verbands.

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