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Abholgeschäft läuft nicht bei allen gleich

Der Kampf der Karlsruher Wirte im Corona-Winter: „Ein Drittel übersteht die Krise nicht“

Die Speisekarte ist reichhaltig: Auch im Lockdown kochen die Karlsruher Lokale für ihre Kunden. Aber die Abhol- und Lieferangebote werden unterschiedlich stark nachgefragt.

Will nicht alle Mitarbeiter heimschicken: Denise Bender bieten in ihrem Lokal Gutenberg einen Abhol- und Lieferservice. Sie beobachtet, dass dieses Geschäft jetzt zäher verläuft als im ersten Lockdown. Foto: Jörg Donecker

Gesottener Tafelspitz, eine halbe Ente oder Linsen-Dhal mit Ingwer: Auch in Lockdown-Zeiten bieten die Karlsruher Wirte eine reichhaltige Speisekarte. Aber das Abhol- und Liefergeschäft läuft nicht bei allen gleich. „Es gibt große Unterschiede“, sagt Dehoga-Chef Waldemar Fretz. Eine wichtige Rolle spiele dabei die Lage.

„In abgelegenen Clubhäusern geht wenig.“ Eine gute Erreichbarkeit sei vielen Gästen wichtig. „Fastfood-Ketten machen mit ihren Drive-In super gute Umsätze. Ansonsten ist auch Pizza gut im Rennen. Schwerer hat es gut-bürgerliche Küche“, so Fretz.

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