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Ausbau 2021 und darüber hinaus

Die Altersresidenz für Elefanten im Karlsruher Zoo wird vorerst nicht ausgebaut

Die acht Millionen Euro teure Umgestaltung der Afrika-Savanne im Karlsruher Zoo ist das größte Infrastrukturprojekt der vergangenen Jahre. Bei den Elefanten fehlen aber erfahrene Pfleger.
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Wenn Matthias Reinschmidt in diesen Tagen aus seinem Fenster schaut, fallen ihm zunächst einmal die zahlreichen Baumaschinen beim Giraffenhaus des Karlsruher Zoos ins Auge. „Das ist ein Zeichen, dass es voran geht“, betont der Zoodirektor.

Während der coronabedingten Schließung sind die Arbeiten für die künftige Ausrichtung des Zoologischen Gartens in vollem Gange. Der derzeitige Umbau von vier Gehegen zu einer großen Afrika-Savanne für Zebras, Antilopen, Giraffen und Watussi-Rinder ist das bislang größte Umbauprojekt in Reinschmidts fünfjähriger Amtszeit.

Knapp acht Millionen Euro investiert die Stadt in den neuen Lebensraum für die afrikanischen Großtiere. Für den Zoochef ein überfälliger Schritt. „In einem gemeinsamen Gehege können die unterschiedlichen Tierarten gut interagieren“, sagt Reinschmidt. „Das ist spannend für die Tiere und die Besucher.“

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