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Die Mengen sollen steigen

Impfen in den Hausarztpraxen: Erleichterung in Karlsruhe-Durlach – nicht nur bei Senioren

Eine 89-Jährige, ein Feuerwehrmann, viel Dankbarkeit. Die Durlacher Ärztin Marianne Difflipp-Eppele will in ihrer Praxis mithelfen, dass es nach dem langsamen Impfstart nun doch schneller voran geht.

„Ich habe gar nichts gemerkt“: Marianne Kauther, 89, aus Durlach freut sich über ihre Impfung bei Ärztin Marianne Difflipp-Eppele. Foto: Klaus Eppele

Marianne Difflipp-Eppele huscht in den kleinen Raum mit der Liegebank, den Spritzen und den zwei Fläschchen Impfstoff. Seit einigen Stunden hat die Ärztin in ihrer Durlacher Praxis Abstriche gemacht, mögliche Corona-Patienten beraten.

Es ist Donnerstagmittag. Jetzt beginnt ihr offizieller Impfstart als Hausärztin. „Eigentlich müsste ich jetzt erst mal Pause machen“, sagt Difflipp-Eppele. Aber die Liste an Impfwilligen reicht bis in den Abend hinein, im Wartezimmer sitzen die ersten beiden. „Heute Abend bin ich platt wie eine Flunder“, sagt die Ärztin.

Die niedergelassenen Ärzte impfen nun parallel zu den Impfzentren, mobilen Teams und Krankenhäusern. 35.000 Arztpraxen bundesweit beteiligen sich, im Durchschnitt erhielt jede Praxis 26 Dosen. Die wöchentliche Menge soll ab dem 26. April deutlich ansteigen – dann sind drei Millionen Dosen für Arztpraxen vorgesehen, im Schnitt 85 pro Praxis.

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