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Vandalismus

Das Fingerlabyrinth im Durlacher Schlossgarten muss restauriert werden

Im Schlossgarten von Durlach klafft eine Lücke. Die Skulptur „St. Omer Fingerlabyrinth“ ist verschwunden. Wie es zu dem leeren Platz gekommen ist.

Leerer Platz im Durlacher Schlossgarten: Neben dem Lapidarium ist Ende August 2022 in einem gepflasterten Quadrat nur noch eine Betonhalterung zu sehen und eine Plakette, die das fehlende Kunstwerk erklärt. Dort stand seit 2011 die Skulptur „St. Omer Fingerlabyrinth“ des Durlacher Künstlers Oliver Stefani.
Leerer Platz im Durlacher Schlossgarten: Neben dem Lapidarium ist in einem gepflasterten Quadrat nur noch eine Betonhalterung zu sehen und eine Plakette, die das fehlende Kunstwerk erklärt. Dort stand seit 2011 die Skulptur „St. Omer Fingerlabyrinth“ des Durlacher Künstlers Oliver Stefani. Foto: Birk Linhart

Wer durch den Durlacher Schlossgarten spaziert, bemerkt vielleicht einen leeren Platz. Er befindet sich neben dem Lapidarium und besteht aus einem gepflasterten Quadrat, in dessen Mitte eine Betonhalterung steht. Vor ihr noch eine Plakette, die das fehlende Kunstwerk erklären soll.

Dort stand seit 2011 die Skulptur „St. Omer Fingerlabyrinth“ des Durlacher Künstlers Oliver Stefani. Es handelt sich um einen zwei Meter hohen roten Sandstein, über dessen vier Flächen von je 28 Zentimeter Breite das Muster des St. Omer Labyrinths eingehauen wurde. Nach Angaben von Anwohnern ist diese seit Ende Juli verschwunden.

Auf Anfrage nach der verschwundenen Skulptur sagt das Stadtamt Durlach, dass es von Vandalismus ausgehen. Die Skulptur wurde umgekippt und abgebrochen aufgefunden. Eine Anzeige gegen unbekannt wurde bei der Polizei gestellt. Die Skulptur ist nun im Gartenbauamt eingelagert und die Restauration wurde begonnen.

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