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I hätt do mol e Frog

Historische Reste in der Baugrube: Was graben die Archäologen an der Karlsburg in Durlach eigentlich aus?

Archäologen arbeiten an der Karlsburg in Durlach. Unser Leser Reiner Wittchen hat sich gefragt, was genau dort ausgegraben wird. Wir haben die Antwort.

Blick in die Grube: Konservator Folke Damminger (links) vom Landesamt für Denkmalpflege erklärt BNN-Leser Reiner Wittchen aus Durlach die historischen Funde vor Karlsburg und Schloss-Schule. Foto: Jörg Donecker

Vier Meter unter dem Niveau der Marstallstraße vermessen Archäologen in Durlach zwischen der Karlsburg und der Schloss-Schule Mauersteine, Reste alter Stadtmauern und für die Ewigkeit geschwärzte Kohlenkeller. Der BNN-Leser Reiner Wittchen ist nicht der einzige, der das Geschehen in der Grube vom Bauzaun aus fasziniert verfolgt. Aber er ist besonders gründlich.

„Ich habe eine Ausstellung im Pfinzgaumuseum besucht und aus einem Fenster die Ausgrabungsstelle fotografiert. Ich frage mich, was da ausgegraben wird und was da immer mehr zum Vorschein kommt“, erzählt er. Das müsse doch Historisches sein: „Ist das aus der Römerzeit wie damals auf dem Grundstück der Gewerbeschule Durlach?“

Relikte sind nur noch kurz zu sehen

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