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Tonnenschweres Teil

Rätsel um herabgerissene Lüftungsturbine im Karlsruher Edeltrudtunnel

Plötzlich versperrte im Edeltrudtunnel eine tonnenschwere Lüftungsturbine die Fahrbahn: Weshalb sie von der Decke gefallen ist, ermittelt derzeit die Polizei. Das Geschehen bleibt dennoch mysteriös.

Nadelöhr: Im Edeltrudtunnel ist eine tonnenschwere Lüftungsturbine zu Boden gekracht. Alles deutet auf einen Lastwagen als Verursacher hin. Foto: Jörg Donecker

Was ist da eigentlich passiert am Montag im Edeltrudtunnel? Fest steht: Eine der unter der Tunneldecke seit Jahrzehnten arbeitenden Lüftungsturbinen hing plötzlich nicht mehr dort. Stattdessen lag sie auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Osten und behinderte den Verkehr.

Mitarbeiter der gerade mit der Tunnelsanierung befassten Baufirma Leonhard Weiss schafften die Turbine mit Hilfe eines Radladers beiseite. Es kam zum Rückstau, den zwei Pannenfahrzeuge im fraglichen Bereich noch verschärften.

Dass das rund eine Tonne schwere Gerät ohne Einwirkung von außen in die Tiefe gerauscht ist, kann nach Ansicht von Experten im städtischen Tiefbauamt ausgeschlossen werden. Dass die Einheit im Vorgriff auf ihre nahende Demontierung im Zuge der Tunnelsanierung bereits gelöst worden sein könnte, scheidet ebenso aus.

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