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Infektionszahlen sinken weiter

Erstmals seit Oktober 2020: Corona-Inzidenz in Karlsruhe liegt unter 10

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus gehen in der Region weiter zurück. Die Stadt Karlsruhe meldet erstmals seit dem vergangenen Oktober wieder eine einstellige Inzidenz.

Einstellig: In Karlsruhe liegt die Inzidenz erstmals seit Oktober 2020 wieder unter 10. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Die Infektionszahlen in der Stadt Karlsruhe gehen weiter zurück. Zum ersten Mal seit dem 7. Oktober 2020 ist die 7-Tage-Inzidenz einstellig. 27 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen bedeuten für die Stadt mit ihren mehr als 300.000 Einwohnern eine Inzidenz von 8,7.

Landesweit meldet einzig der Landkreis Emmendingen eine noch niedrigere Zahl (8,4). Karlsruhe ist damit auch an Heidelberg vorbeigezogen. Die nordbadische Metropole war wochenlang Klassenprimus unter den Stadtkreisen. In den vergangenen sechseinhalb Wochen hat Karlsruhe damit einen rasanten Rückgang der Infektionszahlen erlebt.

Ende April war die Inzidenz in Karlsruhe am höchsten

Am 27. April hatte die Stadt mit einer Inzidenz von 157 noch den höchsten Wert der Pandemiezeit erreicht. Am 15. Mai unterschritt die Inzidenz die Schwelle von 100, elf Tage später die von 50. Auswirkungen auf die Lockerungen hat der aktuelle Trend allerdings nicht.

Die Stadt hat durch die niedrigen Zahlen bereits am 7. Juni die höchste derzeit durch das Land festgelegte Öffnungsstufe erreicht. Gleiches gilt in der Region für den Stadtkreis Baden-Baden (10,9), den Ortenaukreis (22,7) sowie die Landkreise Calw (25,1), Karlsruhe (20,9) und Rastatt (29,4). Im Enzkreis (34,6) sowie in Pforzheim (53,2) gibt es hingegen noch Lockerungspotenzial.

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