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Meinung

von Ekart Kinkel

Fahrradfreundlichste Stadt

Karlsruhe sollte von Kopenhagen lernen

Karlsruhe hat seinen Titel als fahrradfreundlichste Großstadt Deutschlands erfolgreich verteidigt. Doch die Ergebnisse des Fahrradklimatests bringen auch zahlreiche Defizite ans Tageslicht. Deshalb muss der Ausbau der Infrastruktur für Radler im Rathaus auch weiterhin oberste Priorität genießen, kommentiert BNN-Redakteur Ekart Kinkel.

Radverkehr ist im Karlsruher Rathaus zwar immer wieder wichtiges Thema. Trotzdem wurde beim ADFC-Fahrradklima-Test wieder deutlich, dass es noch Luft nach oben gibt. Foto: Rake Hora

Einen Titel erfolgreich zu verteidigen ist oft schwerer als der erste Gewinn eines Wettbewerbs. Um den Platz an der Sonne zu behaupten, braucht es schließlich langfristige Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung.

Das war in Karlsruhe beim Ausbau des Radwegenetzes der Fall. Insofern dürfen sich die städtischen Verkehrsplaner nach der erneuten Kür zur fahrradfreundlichsten Großstadt Deutschlands auf die Schulter klopfen und den Moment genießen.

Mehr als einen Moment innehalten ist jedoch nicht angesagt. Damit die Stadt den Anforderungen der zahlreichen Fahrradpendler weiterhin genügt, muss der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt und teilweise intensiviert werden.

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