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Aussichten sind düster

Karlsruher Narren hoffen auf Kampagnenstart im kleinen Rahmen

Zweigleisig planen inzwischen die Karlsruher Fastnachtsvereine. Ihr Ziel ist, zusammen mit Bürgervereinen „einen kleinen Rahmen” für den Kampagnenstart für das traditionelle Auftaktdatum des närrischen Treibens am 11. November zu entwickeln.

Blick zurück: So unbeschwert wie im Februar beim Fastnachtsumzug durch die Durlacher Altstadt können Karlsruhes Narren in der kommenden Kampagne nicht feiern. Foto: Jörg Donecker

Die Aussichten für Karlsruhes organisierte Narren werden düsterer. Die gegenwärtige politische Diskussion um Corona und Großveranstaltungen überhaupt stimmt die organisierten Fastnachter in der Stadt nicht optimistisch. Sie können weiter nur hoffen.

Zweigleisig immerhin planen inzwischen die Verantwortlichen beim Festkomitee Karlsruher Fastnacht (FKF), dem Dachverband der Karlsruher Fastnachtsvereine. „Wir denken an eine Fastnacht in den Stadtteilen”, erklärt FKF-Geschäftsführer Alexander Loesch.

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