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Nikolai Ditzenbach und Nicolas van Ryk sind in Karlsruhe die Zweitkandidaten

FDP nominiert Norman Gaebel und Patrik Mahlke für den Landtag

Die Klimakrise sei das wichtigste Thema,befindet die FDP in Karlsruhe bei der Nominierung für die Landtagswahl. Gemeinsam mit der Wirtschaft soll sie gelöst werden.

Von der FDP nominiert: Norman Gaebel, Nikolai Ditzenbach, Nicolas van Ryk, Patrik Mahlke treten zur Landtagswahl an ( von links nach rechts). Foto: FDP

Die Karlsruher FDP hat in Neureut ihre Kandidaten für die baden-württembergische Landtagswahl am 14. März 2021 nominiert. „Wir sind viele und wir zeigen es auch“, sagte der FDP-Kreisvorsitzende Hendrik Dörr, bevor er die Kandidaturen der Freien Demokraten für die Landtagswahl in den beiden Karlsruher Wahlkreisen 27 und 28 bekannt gab.

Im Karlsruher Ostwahlkreis (27) setzte sich im zweiten Wahlgang Norman Gaebel, Wirtschaftsinformatiker, vor Nikolai Ditzenbach und Michael Kohlmann durch, so eine Presseinformation. Ditzenbach bewarb sich im Anschluss erfolgreich auf die Position des Zweitkandidaten. Im Wahlkreis 28 (KA-West) kandidierte Patrik Warren Mahlke, der sich ohne Gegenkandidat direkt durchsetzen konnte. Rund 40 Mitglieder im großen Saal der Badnerlandhalle in Neureut wählten im Anschluss Nicolas van Ryk als Zweitkandidaten für den Karlsruher Westen.

Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur auf der Agenda

„Die Digitalisierung betrifft alle Facetten des Lebens und muss mit den Menschen gemeinsam gestaltet werden“, forderte Norman Gaebel in seiner Rede. Natürlich stünden die Bereiche Gesundheit, Bildung, Infrastruktur genauso auf seiner Agenda für den Wahlkampf. Nach einigen Rückfragen an alle drei Bewerber entschieden die Anwesenden sich im zweiten Wahlgang mit deutlicher Mehrheit für den Wirtschaftsinformatiker und Dozenten, der in vielen Vereinen des gesellschaftlichen Lebens aktiv ist.

„Das drängendste Thema heute ist die Klimakrise. Die lässt sich aber nur mit der Wirtschaft lösen und nicht gegen sie“, konstatierte Patrik Mahlke und überzeugte damit die Mitglieder. Der gelernte Optiker arbeitet derzeit für den weltgrößten Automobilzulieferer Bosch und wolle seine berufliche Expertise in den Wahlkampf einbringen. „Ich bin sicher, dass wir mit diesem Team die thematische Bandbreite abdecken und Potential über die klassische FDP-Wählergemeinde hinaus abrufen können“, so Dörr.

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