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Umstrittenes Projekt

Der Weg zum Geothermie-Kraftwerk in Neureut ist noch weit

Im Norden von Neureut, möglichst weit weg von der Wohnbebauung Kirchfeld-Nord, will die Deutsche Erdwärme ein Geothermie-Kraftwerk bauen. Doch zunächst sind weitere Bodenuntersuchungen erforderlich.

Raum für Kraftwerk? Östlich der B36 in Richtung Eggenstein will die Deutshe Erdwärme eine Geothermie-Anlage errichten. Foto: Jörg Donecker

Heißes Wasser aus der Tiefe als künftige Energiequelle, mutmaßlich in großer Menge und ohne Schadstoffe? Eine Chance sieht darin die Deutsche Erdwärme in Karlsruhe. Das Unternehmen will in Neureut ein Kraftwerk realisieren. Dafür sind etliche Vorarbeiten nötig. Die Aufsuchungserlaubnis habe das Bergamt erteilt, heißt es vom Unternehmen, weitere Prüfungen des Untergrunds seien nun nötig.

„Die Neureuter Bürger sind über das Vorhaben in einer öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats informiert worden“, berichtet der Neureuter Ortsvorsteher Achim Weinbrecht auf Anfrage.

Aber erst mit dem Bauantrag werde die Stadt als Träger öffentlicher Belange gefragt. Der Ortschaftsrat habe zwei Flächen, die weit von der Wohnbebauung entfernt liegen, als mögliches Areal für das Projekt benannt. 2,5 bis drei Hektar würden gebraucht.

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