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Eltern ohne Anspruch sollen Gebühren zurückbekommen

Geringe Hürden: Karlsruher Kitas rechnen mit mehr Notbetreuung

Am 11. Januar öffnen viele Kitas nach der Winter-Schließzeit wieder. Wie viele Kinder kommen, dürfte sehr unterschiedlich sein. Erlaubt ist nur die Notbetreuung.

Wieder mehr los: Ab Montag rechnen die meisten Kitas mit zusätzlichen Anmeldungen für die Notbetreuung. Wie groß der Bedarf ist, schätzen die Träger aber völlig unterschiedlich ein, von zehn Prozent Belegung bis nahezu Normalbetrieb ist alles dabei. Foto: Monika Skolimowska picture alliance/dpa

Kurz vor Weihnachten saß die kleine Tochter eines Karlsruher Paares noch allein mit drei Betreuern in ihrer Kita-Gruppe. Spätestens am Montag dürfte sich das ändern.

Wenn die geplanten Schließzeiten vieler Kitas und die Urlaube vieler Eltern zu Ende gehen, rechnen die meisten Karlsruher Träger mit einem steigenden Bedarf für die Notbetreuung.

Die Hürden dafür sind – anders als noch im Frühjahr 2020 beim ersten Lockdown – relativ niedrig. Die BNN beantworten zentrale Fragen zur Verlängerung der Notbetreuung.

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