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Gewichtsdiskriminierung im Alltag

„Es wacht doch keiner morgens auf und beschließt, jetzt fress’ ich mich weg“

Eines eint Biggest-Loser-Kandidatin Celina Satalino, Schulbegleiterin Janina N., Erzieherin Elke Dewald-Volk und Plus-Size-Bloggerin Julia Kremer: Immer wieder wurde oder wird ihr Körper und sein Gewicht zum Gegenstand von Kritik. Wie gehen sie damit um?

Plus-Size-Model Julia Kremer setzt sich schon seit einigen Jahren für mehr Körperakzeptanz ein. Foto: Vierfotografen

Die meisten Menschen mit hohem Körpergewicht machen in ihrem Alltag die Erfahrung von Gewichtsdiskriminierung. Viele leiden ihr Leben lang darunter.

Die Aktivistin Sabine Fischer schreibt in einem Essay von „guten Dicken“ und „schlechten Dicken“. Die guten sind jene, die gesellschaftlichen Erwartungen an sie erfüllen wollen. Sie übernehmen die Überzeugung, dass Dicksein per se schlecht ist und setzen alles daran, nicht mehr dick zu sein. Die „schlechten Dicken“ lehnen diese Sichtweise auf sich selbst ab. Soweit sie es denn können.

Denn ungefragte negative Kommentare, Abwertungen, Ausgrenzungen und Beleidigungen treffen „gute“ und „schlechte“ mehrgewichtige Menschen gleichermaßen. Hier kommen vier von ihnen zu Wort.

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