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Hochsaison im Frühjahr

Eichhörnchen, Igel und Co: Karlsruher Auffangstation kümmert sich jährlich um bis zu 400 Wildtiere in Not

Im Frühjahr haben die Ehrenamtlichen der Wildtierauffangstation Karlsruhe besonders viel zu tun, dann kommen die Jungtiere. Ihr berühmtester Gast: Eichhörnchen Pippilotta. Wie es ihr in freier Natur erging, erzählen die Tierretter.
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Das Eichhörnchen Pippilotta hat seine Retter nicht vergessen. Ein Jahr, nachdem das berühmte Tier ausgewildert wurde, kehrte es zum Gehege in der Waldstadt zurück – mit einem runden Bäuchlein. „Die Integration hat wohl geklappt“, sagt Ursula Obst lachend.

Seitdem haben die Ehrenamtlichen Pippilotta nicht mehr gesichtet. „Das ist auch gut so. Die Tiere sollen ja ihr Leben in Freiheit verbringen“, betont Obst, Gründungsmitglied der Wildtierauffangstation (Witas) Karlsruhe.

Pippilotta sorgte 2018 deutschlandweit für Schlagzeilen. Die junge Eichhörnchendame verfolgte einen Mann in Karlsruhe so hartnäckig, dass dieser schließlich die Polizei verständigte. Das nur wenige Wochen alte Tier wurde an die Witas abgegeben, wo es von Tierärztin und Vereinsmitglied Larissa Fritzenschaf aufgepäppelt wurde.

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