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Karlsruher Radlerin erlebt Werkstattnöte

Im Fahrradboom werden Ersatzteile auch in Karlsruhe knapp

Radfahren ist attraktiv wie nie, seit das Coronavirus die Welt im Griff hat. Doch immer mehr Hersteller kommen mit der Lieferung von Bauteilen nicht nach. So kann es passieren, dass die Reparatur eines Fahrrads scheitert, das noch keine drei Jahre alt ist.

Unermüdlich: Barbara Parr ist mit ihrem Fahrrad das ganze Jahr über unterwegs, auch auf der Durlacher Allee über dem Bahnhof Durlach. Foto: Jörg Donecker

Barbara Parr ist Allwetterradlerin. Die sportliche, groß gewachsene Karlsruherin ist zufrieden mit ihrem stadttauglichen Marken-Fahrrad. Mit zwei ausklappbaren Körben am Gepäckträger transportiert sie regelmäßig ihre Einkäufe vom Durlacher Wochenmarkt nach Hause in die Dornwaldsiedlung.

Das Fahrrad ist zuverlässig, aber Bremsbeläge und andere Verschleißteile müssen natürlich erneuert werden. Gelegentlich fallen auch Reparaturen an. Die ganz normale Fahrzeugpflege eben, die auch Autobesitzer kennen.

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