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Im Museum, im Café und der Bankfiliale

Im Museum, im Café oder in der Bankfiliale: Roboter erobern den Alltag der Karlsruher

Sie spielen seit Anfang des 20. Jahrhunderts Haupt- und wichtige Nebenrollen in Literatur und Filmen der Science Fiction: Roboter. Mittlerweile hat die Wissenschaft die Fiktion eingeholt: Roboter erleichtern den menschlichen Alltag in vielen Bereichen und werden auch in Karlsruhe immer sichtbarer.

Der Roboter als Bankangestellter: In einer Filiale der BBBank in Karlsruhe empfängt „Gotthold“ die Kunden. Auch in anderen Bereichen des Karlsruher Alltagslebens kann man inzwischen Robotern begegnen. Foto: Jörg Donecker

Dieser „Kaffee-Vollautomat“ ist keine gewöhnliche Maschine. Auf etwa neun Quadratmetern steht das „MyAppCafé“ in der Eingangshalle der Postgalerie. Es sieht eigentlich aus wie eine normale Coffee-to-go-Verkaufsstelle, mit einem entscheidenden Unterschied: In dem Glaskasten steht kein Mensch hinter der Theke an der Kaffeemaschine, sondern ein weißer, mobiler Roboterarm.

Bestell- und Bezahlvorgang sowie die Zubereitung laufen vollautomatisch: Über einen Tablet-Bildschirm oder eine auf dem eigenen Handy installierte App wählt man das Getränk und bezahlt kontaktlos mit EC- oder Kreditkarte am Terminal.

Dann legt der maschinelle Barista los. Er greift einen Pappbecher in der bestellten Größe von einem Stapel und fährt zur Kaffeemaschine, die bereits weiß, was sie zubereiten soll – Espresso, Cappuccino oder Kakao.

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