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Hochwasser-Katastrophe

Karlsruher KIT-Forscher: „Es wird eine Revolution bei der Wettervorhersage geben“

Noch können Forscher Unwetter nicht punktgenau vorhersagen. Neue Technologien könnten aber einen Durchbruch ermöglichen, erklärt der Karlsruher KIT-Forscher Julian Quinting.

Der Blick in die Zukunft: Durch eine möglichst genaue zeitliche und räumliche Vorhersage von extremen Unwetterlagen, wie hier im Mai im Allgäu, versuchen die Atmosphärenforscher, den Behörden und Bürgern einen Zeitvorsprung zu verschaffen, um sich besser vorbereiten zu können. Foto: Karl-Josef Hildenbrand picture-alliance/ dpa/dpaweb

Unabhängig von ihrem Kampf gegen den Klimawandel muss die Menschheit lernen, mit seinen Auswirkungen zu leben.

Je zuverlässiger und frühzeitiger die Prognosen über Wetter-Extreme wie anhaltenden Starkregen, desto besser wird man sich auf mögliche Katastrophen wie das jetzige Hochwasser vorbereiten können.

Unser Redaktionsmitglied Alexei Makartsev fragte den Wissenschaftler Julian Quinting vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT, was Wettervorhersagen heute leisten können und wie man sie noch weiter verbessern kann.

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