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KIT-Nuklearexperte Walter Tromm im Interview

Karlsruher Atomforscher über Fukushima: „Solch ein Störfall hätte nicht passieren dürfen“

Zehn Jahre nach der Fukushima-Katastrophe in Japan gibt es viel Ungewissheit über den Zustand der teilweise zerstörten Atomanlage. Walter Tromm, Experte für nukleare Sicherheit am KIT, erklärt, wo die Wissenslücken der Forscher sind.

Hält die verbleibenden deutschen Kernkraftwerke für sicher: KIT-Nuklearexperte Walter Tromm. Foto: Anne Behrendt / KIT

Walter Tromm ist Programmsprecher „Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung“ am KIT in Karlsruhe.

Im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Alexei Makartsev erklärt der Forscher, wie sein Institut vor zehn Jahren zum besseren Verständnis des Unfallhergangs in Fukushima beitragen konnte.

Außerdem spricht er darüber, welche Verbesserungen es seitdem bei der Sicherheit von Kernkraftwerken in Europa gegeben hat.

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