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Wenig Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität

Karlsruher Gastronomen fehlt noch immer die November-Hilfe

Viele Karlsruher Gastronomen warten noch immer auf die versprochenen Hilfen für November und Dezember. Zur Überbrückung nutzen einige zusätzliche Kredite oder privates Geld. Das Stövchen hält sich mit einer Spendenaktion über Wasser.

Früher Abbau: Das Skandidorf auf dem Karlsruher Messplatz sollte eigentlich vom 6. November bis zum 28. Februar öffnen. Der Lockdown durchkreuzte die Pläne, nun wird vorzeitig abgebaut. Foto: Jörg Donecker

Die Dekoration ist schon verpackt, die Theke abgebaut. Bald wird auch das Zelt vom Karlsruher Messplatz verschwinden. Es sind die letzten Reste des Skandidorfs, von dem sich Wirt Andreas Ludwig einen versöhnlichen Abschluss eines schwierigen Jahres erhofft hatte. Zum geplanten Start am 6. November stand das Hygienekonzept, mehrere Dutzend Mitarbeiter waren eingestellt, Getränke und Essen eingekauft.

Vier Tage davor begann der zweite Lockdown für die Gastronomie, dessen Ende bisher nicht in Sicht ist. Wie Ludwig stemmen sich viele Gastronomen zum Ende des Jahres gegen die Pleite – mit Krediten, privaten Rücklagen, Spendenaktionen, allerdings noch immer ohne die zugesagten November- und Dezember-Hilfen des Bundes.

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