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Zweiter Lockdown

Karlsruher Gastronomen hoffen auf schnelle Hilfen

Ab dem 2. November müssen Cafés, Restaurants und Kneipen erneut schließen. So haben es Bund und Länder entschieden. Viele Gastronomen setzen nun auf versprochene Hilfsmilliarden. Den Mitarbeitern bringt das allerdings wenig.

Vorerst letzte Gelegenheit: Ab kommender Woche bleiben Restaurants, Bars und Cafés in Karlsruhe zu. Am Donnerstag nutzten viele nochmal die Chance, Essen zu gehen – wie beim chilenischen Restaurant Cilantro von Inhaber Jorge Pinto Sotomayor (rechts). Foto: Peter Sandbiller

So richtig glauben kann Arya Farman nicht, was Bundespolitiker nach Verkündung des zweiten Lockdowns versprochen haben. 75 Prozent des Umsatzes aus dem November 2019 sollen betroffene Unternehmen aus der Staatskasse erhalten – so lautet das Versprechen. „Wenn das wirklich so kommt, ist es eine echte Hilfe“, sagt Farman, der die drei „Oxford“-Pubs und Cafés in Karlsruhe leitet.

„Viel mehr wäre wohl auch nicht zu holen, wenn wir öffnen dürften.“ Für die Mitarbeiter sind die Einschnitte hingegen genauso groß wie bei der ersten Zwangsschließung im Frühjahr.

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