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Handel kämpft um sein Geschäft

Karlsruher Händler liefern im Lockdown per Radkurier

Die meisten Läden sind wegen des Lockdowns in der eigentlich heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts zwangsweise zu. Viele Händler sind aber weiter für ihre Kunden da. In Karlsruhe setzt man unter anderem auf einen kostenlosen Lieferservice per Radkurier.

Übergabe vor dem Geschäft: Unikat-Inhaber Andreas Preißler händigt dem Radkurier Bestellungen aus. Die Lieferung ist für die Kunden im Stadtgebiet kostenfrei. Foto: Jörg Donecker

Auch im Lockdown sind zahlreiche inhabergeführte Karlsruher Einzelhändler für ihre Kunden da, trotz zwangsweise geschlossener Geschäfte: Per Radkurier lassen viele Unternehmer die Waren ausliefern.

Zunächst war dieses Angebot – im Gegensatz zum Frühjahr – auf die Innenstadt begrenzt. Nachdem es nun erneut zum Lockdown gekommen war, beschloss die Cityinitiative Karlsruhe zusammen mit der Wirtschaftsförderung und der Karlsruhe Marketing und Event GmbH, wieder im gesamten Stadtgebiet den Lieferdienst anzubieten – und zwar bis zum 31. Dezember. Für die Kunden ist der Service kostenlos, erläutert Citymanager Frank Theurer. Ein Drittel der Kosten trägt der Händler, zwei Drittel bezahlt die Stadt.

Im Unikat Store in der Kaiserstraße richtet Inhaber Andreas Preißler am Donnerstag Pakete für seine Kunden. „Es gibt aktuell schon einige Bestellungen, aber im Frühjahr waren es mehr“, sagt der Mann, der zusammen mit seinem Bruder Michael Mode und Accessoires anbietet.

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