Skip to main content

Forderung nach rascher Öffnung

Karlsruher Händler protestieren mit rotem Licht gegen den Corona-Lockdown

Im Dauerlockdown droht der Handel in die Knie zu gehen. Nun setzen Unternehmer klare Zeichen. Und sie erklären, warum sie nichts halten von der in Baden-Württemberg jetzt diskutierten Option des „Click-and-Meet“.

Klares Signal vor dem Corona-Gipfel: Viele Händler fürchten im Dauerlockdown um ihre Existenz. Foto: Jörg Donecker

Vor dem Corona-Gipfel an diesem Mittwoch leuchten auch in Karlsruhe Geschäfte bei Einbruch der Dunkelheit rot. Die Botschaft dieser bundesweiten Aktion ist klar: Wenn das Land im Dauerlockdown bleibt, blutet der Handel aus.

„Viele Händler stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagt Anne Klausmann, die das Einkaufscenter Ettlinger Tor leitet. Existenzen, Arbeitsplätze seien in Gefahr. So schnell wie möglich müssen die Geschäfte öffnen, so Klausmann.

Petra Lorenz, Präsidentin des Handelsverbandes Nordbaden Foto: Uli Deck picture alliance/dpa

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang